Juli 2020

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Große Fische fängt man mit großen Ködern



Auch wenn es schwer fällt


Nicht weinen, dass sie vorüber,

Kein "Riese" aber ich "stolz wie oskar"!

sonder lächeln, dass sie gewesen!

Mein besonderes Erlebnis , Karpfen mit der Trockenfliege!



Das Fischsterben an der Nordseeküste und in der Elbe

hat nach Einschätzung von Experten wahrscheinlich unterschiedliche Gründe. Die tot im Fluss gefundenen Tiere haben demnach sichtbare Verletzungen, die im Wattenmeer gefundenen toten Heringe nicht.
Die mechanischen Verletzungen könnten durch Baggerarbeiten entstanden sein,
die an der Nordseeküste von Schleswig-Holstein und Niedersachsen gestrandeten Fische waren nach ersten Erkenntnissen schlecht genährt.
Aus vom 30.06.2020

.

Siehe auch Juni 2020


Warten wir einmal ab, was das LAVES

(Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)

dazu sagt!



Jetzt bin ich höchst Erstaunt!

Von Wiebke Kramp im Buxtehuder Tageblatt (24.07.) war zu lesen:

Das massenhafte Fischsterben vor Otterndorf und Cuxhaven vor genau einem Monat bleibt rätselhaft. In mehrfacher Hinsicht. Wäre der Hintergrund nicht so ernst, könnte man es für ein Possenspiel halten, wie gegenwärtig das Umweltministerium von Olaf Lies (SPD) und Landwirtschaftsministerium von Barbara Otte-Kinast (CDU) in Hannover agieren...

.. „Das Laves hat zwar Untersuchungen durchgeführt, aber zuständiges Ressort ist das Umweltministerium“, so Natascha Manski, Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums, im Telefonat.
Fast gleichlautend war das Gespräch mit Laves-Sprecherin Hiltrud Schrandt aus Oldenburg: „Wir haben die Untersuchungen im Auftrag des Umweltministeriums vorgenommen.“ ..

..„Der NLWKN hat bezüglich des Fischsterbens keine Untersuchungen in Auftrag gegeben oder durchgeführt, so dass wir Ihnen leider nicht mit Ergebnissen dienen können“..

.. habe die Staatsanwaltschaft Stade jetzt die Einstellung der Strafanzeige mitgeteilt. Ihre Begründung: Trotz Fahrten vor Ort habe die Wasserschutzpolizei keine weiteren toten Fische entdeckt. Ein ähnliches kurzzeitiges Fischsterben habe sich auch im vorigen Jahr ereignet, als keine Baggerarbeiten stattfanden. Der Oberstaatsanwalt verwies in seinem Scheiben auf völlig ungeklärte Ursachen. Mangels Untersuchungsmaterial könne die Staatsanwaltschaft derzeit keine zielführenden Ermittlungen tätigen...

Was genaues weiß man nicht!

Von Wiebke Kramp im Buxtehuder Tageblatt (25.07.) war zu lesen:

Erste Ergebnisse zum Fischsterben liegen vor
Baggerarbeiten in der Elbe werden als Ursache nicht ausgeschlossen

.... „Das Laves-Institut in Oldenburg stellt zusammenfassend fest, dass sich aus den durchgeführten Untersuchungen an den Jungheringen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schlussfolgern lässt, dass Infektionserkrankungen, Algentoxine, Sauerstoffzehrungen oder Nahrungsmangel als primäre Ursache für das Fischsterben im Bereich der Niederelbe nicht in Betracht zu ziehen sind.“....

.... Weiter heißt es: Ob Baggerarbeiten zu dem Fischsterben in der Niederelbe geführt haben könnten, könne allein aufgrund der Befunde bei den aufgefundenen Jungheringen nicht beantwortet werden. Es könne lediglich die Einwirkung stumpfer Traume bei einem Teil der verendeten Jungheringe festgestellt werden. Im Abschlussbericht des Laves heißt es: „Welche Ursache diese Traumen haben, konnte mit den Untersuchungen nicht eindeutig festgestellt werden. Denkbare Ursachen können Schiffsbewegungen, das heißt Schiffschrauben, Sog- und Wellenschlag, aber auch Wellenbewegungen per se und/oder auch Baggerarbeiten sein. In diesem Zusammenhang erscheint das plötzliche Auftreten des Fischsterbens und der zeitliche Zusammenhang mit den umfassenden Baggerarbeiten vor Otterndorf als auffällig, aber nicht beweisend, ebenso das Ausbleiben verendeter Fische nach Beendigung der Baggerarbeiten.“ Nicht zu unterscheiden sei, ob festgestellte Formveränderungen vor oder nach dem Tode aufgetreten seien. ....

Meine Anmerkung:
So kann man mit vielen Worten NICHTS sagen.



Eigentlich kommt C/2020 F3 (NEOWISE) ein halbes Jahr zu spät!

Seit Jahrtausenden hat die Menschheit das plötzliche Auftauchen von Kometen als böses Omen kommenden Unglücks von Kriegen und Katastrophen interpretiert, selbst für die Pest und den 30 jährige Krieg sollen sie verantwortlich sein.


Na da passt Corona ja.


Nur alle 5000 bis 7000 Jahre kommt der Komet C/2020 F3 Neowise der Erde so nah, dass er mit bloßem Auge zu sehen ist. Entdeckt wurde er am 27. März vom unbemannten NASA-Weltraumteleskop NEOWISE).

Ich danke Marco Römhild ganz besonders für die freundliche Überlassung seines Bildes.
Die Aufnahme entstand am Morgen des 12.07.2020 um ca 3:30 Uhr in Daensen mit Blickrichtung Buxtehude.



Aus vom 17.07.2020
Das kann ich nicht so recht glauben!


Ein Zeuge berichtet von etlichen verendeten Meerforellen.



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